Kirchehrenbach - Walberla - Burgstall Burgstein

Flyer Karte gpx-Track Zeitplan Tourencharakter Höhenprofil Info

Zeitplan

km Ort An Ab
  Treffpunkt: Lichteneiche, Seehofblick 25.10.2014 09:45  
  Lichteneiche, Staatsstraße Bus 907   09:54
  Bamberg, Bhf S1, Gleis 5 10:07 10:12
  Forchheim, Bhf Agilis, Gleis 5 10:30 10:38
  Kirchehrenbach, Bhf   10:49  
0,0 Kirchehrenbach, Bhf     10:49
2,3 Walberla   11:35 11:50
3,8 Rodenstein   12:15 12:30
5,6 Dietzhof   13:00  
8,5 Burgstall Burgstein   13:50 14:00
11,0 Leutenbach, Brauerei Drumer   14:30 16:45
14,5 Kirchehrenbach   17:40  
  Kirchehrenbach, Bhf Agilis   18:10
  Forchheim, Bhf RE, Gleis 3 18:21 19:09
  Bamberg, ZOB Bus 901/907 19:24 19:35
  Lichteneiche, Kapellenstraße   19:50  

Tourencharakter

Kurze Wanderung mit knackigem Anstieg auf den »Berg der Franken« – dem Walberla. Der 300 Höhenmeter zählende schweißtreibende Anstieg wird jedoch durch eine fantastische Aussicht belohnt. Der Übergang zum Rodenstein ist dann schon Genußwandern. Die letzte Herausforderung stellt dann der Aufstieg zum Burgstein, wobei alternativ auch der direkte Weg (violette Linie im Flyer) von Dietzhof nach Leutenbach möglich ist.

Länge der Tour:       14,5 km                Tourdauer:                  3:50 h              Pausendauer:                3:00 h
Höchster Punkt:       514 m                 Maximale Steigung:     19 %               Summe Steigungen:      410 m
Tiefster Punkt:          277 m                 Maximales Gefälle:      15 %               Summe Gefälle:            410 m

Höhenprofil

Höhenprofil

Touristische Informationen

Walberla – Wenn die Franken von ihrem Berg sprechen, so reden sie im Volksmund über das »Walberla«, dem markanten Tafelberg östlich von Forchheim. Der richtige Name des Bergmassives ist jedoch »Ehrenbürg«. Die »Ehrenbürg« besteht aus dem 532 m hohen Rodenstein und dem 512 m hohen Walberla, das von der im 17. Jhd. gebauten Walburgiskapelle gekrönt wird. Wegen dem auf dem Bergrücken vorhandenen Trockenrasen und der seltenen Pflanzen steht das Walberla unter Naturschutz. Archäologische Funde zeugen von einer Besiedlung des Walberlas bereits in der Bronzezeit (ca. 1000 v. Chr.). Die Befestigungsanlagen der Kelten (ca. 500 v. Chr.) sind heute noch erkennbar. Das Walberla wird auch als »Tor zur Fränkischen Schweiz« bezeichnet. Von hier aus hat man einen traumhaften Blick ins Regnitz-, Ehrenbach- und Wiesenttal. Am Fuß des Walberla liegt das größte geschlossene Süßkirschenanbau­gebiet Europas. Zur Kirschblüte wird das Tal in ein duftendes Blütenmeer verwandelt.

Burgstall Burgstein – Rest einer abgegangenen, vermutlich hochmittelalterlichen Burg, die sich einst auf einer felsigen Bergecke über zwei kleinen Tälern erhob. Die vermutlich schon während des 11. Jahrhunderts gegründete Burg war wohl die Stammburg der Edelherren von Leutenbach, die nach ihrem Aussterben um 1200 verfiel. Von der Burg haben sich nur der eindrucksvolle Halsgraben mit Außenwall und einige wenige Bebauungsspuren erhalten. Der 503 m hohe Burgstall dient als Aussichtspunkt auf Leutenbach und die Ehrenbürg.

Das Allerletzte

„Hat man über dein Handgelenk gleich kühle Umschläge gemacht?“ wird der schwer gestürzte Bayern-Schnackl vom Arzt gefragt. „Nein, nur dumme Witze.“